Praxis für Salutogenese & Prävention

Ayurvedische Gesundheitsberatung

HERZLICH WILLKOMMEN


bei Ihrer Gesundheitsmentorin

Gesundheit ist so viel mehr als die Abwesenheit von Krankheit

Nicht in Balance?

Es läuft nicht mehr richtig rund, fühlt sich malad an, gestresst, gereizt, genervt. Gute Ideen und Inspirationen sind als Träumerei abgelegt - wissen wir es doch: das Leben ist kein Ponyhof.


Aus der Balance gerät man entweder durch einen großen Knall. Die Firma ist pleite, die Waschmaschine kaputt, jemand ist Ihnen ins Auto gefahren? Nach einer Verletzung können Sie Ihren Lieblingssport nicht mehr ausüben? Alles schwierig und macht für den Moment haltlos. Ist vorher alles in Balance, krempeln wir nach einer Phase der Starre und Erholung die Ärmel hoch und orientieren uns neue. Harte Zeiten sind zu bewältigen, da sie klar konturiert und erkennbar sind.


Schwieriger sind die latenten, nicht so offensichtlichen Veränderungen, die sich über einen langen Zeitraum einschleichen. Sie fühlen sich nicht richtig wohl, lachen nicht mehr so viel wie früher, mal tut etwas weh, mal gelingt etwas nicht, die Knochen werden lahmer, die Haare weniger. Vordergründig alles normal - so ist das halt ab einem bestimmten Alter.


Aber: stimmt das? Ist ein ansteigendes sich nicht mehr wohl- und gesund fühlen wirklich der Lauf der Dinge, dem wir uns fügen müssen? Nein!


ANGEBOT

MENS SANA IN CORPORE SANO -  
In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist  

SALUTOGENESE


So wie Pathogenese sich mit der Entstehung von Krankheit befasst, nehmen wir hier die Perspektive der Salutogenese ein und fragen: WAS MACHT GESUND?


Salutogenese kann nicht alle Krankheiten und Leiden auslöschen!

Aber: wir schaffen eine gute Grundlage für gesundheitsförderliche Bedingungen und Verhaltensweisen.


Und für das, was irreversibel kaputt gegangen oder verloren ist, entwickeln wir gute Strategien des Umgangs damit und der Überbrückung.


Der Körper genau so wie die Natur ist darauf angelegt, immer neue Wege zu finden und sich anzupassen, wo etwas nicht mehr weiter geht.




DER ENTSCHEIDENDE SCHRITT:

VOM PATIENTEN ZUM KLIENTEN


Hier sind Sie Klientin und Klient - nicht Patient!


Klient*in zu sein ist etwas grundlegend anderes als der Status als Patient!

Patient kommt aus dem Lateinischen patiens, was bedeutet, etwas geduldig zu ertragen und fähig zu sein etwas aushalten.


Klient leitet sich aus dem Lateinischen cliens ab. Ein cliens ist jemand, der sich schutzeshalber anlehnt, ein Schützling.



ENT-TÄUSCHUNG


Niemand möchte enttäuscht werden. Im Gegenteil. Und viel zu oft wurden wir bereits enttäuscht.


Dennoch setzen wir die Ent-Täuschung gezielt ein. Gemeinsam werden wir Täuschung aufdecken, um sie aufzuheben.



Natürlich ist jede Veränderung mit einem enormen Aufwand verbunden! Natürlich fällt es sehr schwer, vertraute Gewohnheiten aufzugeben. Natürlich ist es schwer, aus der Komfortzone herauszukommen. Aber das ist halt der Unterschied zwischen Dasein und leben   ! 


Verhaltensänderungen brauchen biochemische Voraussetzungen, also: Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und so vieles mehr, damit unser Gehirn und Organismus richtig funktionieren kann. Und wenn hier alles in Balance ist, ist auch unser Befinden in Balance. Ein ausgeglichener Gemütszustand (nicht der, mit dem wir uns in Resignation zurechtgefunden haben) erfordert einen ausbalancierten Organismus und umgekehrt.


GEHIRN & GEWOHNHEIT


Gewohnheiten sind der Zement unseres Seins! Sie verbinden und stabilisieren, entlasten Gehirn und Seele, Verhalten muss nicht immer wieder neuer erlernt werden.


Sind wir und dessen jedoch nicht bewusst, passen wir unsere Gewohnheiten nicht immer wieder sich verändernden Lebensbedingungen an, können sie Störungen und Verhärtungen verursachen, uns statisch und unbeweglich werden lassen.


Sind Sie zum Beispiel zu der Erkenntnis gekommen , dass weniger Süßgetränke, Pizza und Zucker gut oder gar notwendig wäre, so führt diese Einsicht noch lange nicht zu einer Verhaltensänderung.


Im Gegenteil, wenn Ihr Genusszentrum im Gehirn mitbekommt, dass da vielleicht etwas wegfallen könnte, dann verstärkt sich das Verlangen danach deutlich.


Ja! Es ist schwierig und langwierig, Gewohnheiten zu verändern, auch bei vorhandener Einsicht und Bereitschaft. Erkenntnis und Wissen führen zu keiner Veränderung.  Doch woran liegt das?


Unser Gehirn ist neuroplastisch! Das heißt, es passt sich seiner Nutzung an. Das macht es so schwierig, verfestigte Gewohnheiten zu überwinden. Für eine Veränderung muss das Gehirn neue synaptische Verbindungen schaffen.

Der erste Schritte ist die Erkenntnis, Einsicht und Bereitschaft um eine veränderungsbedürftige Gewohnheit. Das allerdings reicht nicht, da das Gehirn sich nicht von sich aus neu verschaltet nur aufgrund einer Erkenntnis, und sei sie noch so zwingend.


Das gewünschte neue Verhalten muss trainiert werden! Genau so, wie wir unsere Muskel, eine neue Sportart oder Sprache erlernen. Das Geheimnis eines jeden Erfolges ist üben, üben, üben und wiederholen!


Erkennen wir also etwas, das wir verändern wollen, sind die ersten Tage leicht - und dann kommt die macht der Gewohnheit. Dann hat man eben doch keine Zeit, ein gutes Nahrhaftes Essen zuzubereiten und schon landet wieder eine Tiefkühlpizza in der Mikrowelle [zwei absolute No-Go's] ... nur dieses eine Mal noch ... und schon sind wir wieder in den Fängen der negativen Gewohnheiten.


Beobachten Sie Ihre Gedanken - und Handeln bewußt! Der Clou ist: in dem Moment, wo wir denken "ach, jetzt mache ich Pizza und heute Abend gibt's eine gesunde Gemüsesuppe", müssen Sie sich bei genau diesem Gedanken ertappen und sich daran aktiv und bewusst erinnern, dass das NUR eine gut trainierte synaptische Verbindung in Ihrem Gehirn ist und das sie sich für etwas anderes entschieden haben. Wenn Sie das bewusst für einige Zeit machen, ist das Gehirn alsbald neu programmiert!


Die ayurvedische Lehre rechnet für eine grundlegende Veränderung  7 Tage. Im 21. Jahrhundert haben wir jedoch andere Belastungen der Gehirne und im Alltag. Die Forschung zeigt, dass  bei entsprechender Disziplin und bewusst durchgeführtem Erkennen und Handeln nach 7 Wochen ein neues Verhalten das neue Normal ist.


Leichter wird der Veränderungsprozess, wenn Sie den Körper und vor allem das Gehirn in der Zeit des Veränderungsprozesse - und darüber hinaus - mit den richtigen Vital- und Nährstoffen versorgen.


Wie das geht und wie Sie Ihre Ziele definieren, umsetzen und erreichen können, lernen Sie hier in Ihrer Beratung.